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<title>RSS Feed - CDU Ortsverband Bad Gandersheim</title>
<link>http://cdu-bad-gandersheim.de</link>
<description>Hier finden Sie aktuelle Feeds. Falls Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte direkt per Mail an uns. (info@cdu-bad-gandersheim.de)</description>
<language>de</language>
<pubDate>Sat, 19 May 2012 01:43:38 GMT</pubDate>
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<title>Eine Fusion mit Göttingen wird zu unserem Schaden sein</title>
<link>http://cdu-bad-gandersheim.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=84</link>
<description><![CDATA[ <p class="MsoNoSpacing" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt">Sehr geehrter Herr Müller,<o:p></o:p></p>
<p>in Ihrem Leserbrief zu einer möglichen Kreisfusion mit Göttingen schreiben Sie, dass die CDU nur deshalb gegen eine Fusion sei, weil der Vorschlag von der anderen Seite stammt. Das entspricht nur leider nicht den historischen Gegebenheiten. Es war die CDU, die sich als erste Kraft für Fusionsgespräche mit Nachbarlandkreisen stark gemacht hat. Nur zur Erinnerung: Die SPD hat Landrat Wickmann (SPD) starke Vorhaltungen gemacht, als er Gespräche mit Holzminden begonnen hatte. Dies führte fast zu einem Parteiaustritt seitens Wickmanns. Erst als die SPD erkannt hatte, dass es durch eine gesetzliche Lücke möglich sei, den eigenen Landrat ohne eine demokratische Wahl zwei Jahre länger im Amt zu belassen, musste die SPD offiziell erklären, dass sie auf einmal für Kreisfusionen sei. Allerdings war die SPD für eine Kreisfusion mit Göttingen. Dazu wurde ein Gutachter beauftragt, der zu dem Ergebnis kommen sollte, dass eine Fusion mit Göttingen für den Landkreis Northeim sinnvoll sei. Nur hat der Gutachter erklärt, die sinnvollste Fusion sei zwischen Northeim und Osterode und eine Fusion mit Göttingen sei nicht sinnvoll. Trotz dieses Gutachtens will die SPD einen Großkreis Südniedersachsen.</p> ]]></description>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:52:00 GMT</pubDate>
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<title>CDU unterstützt Forderungen des Kreisfeuerwehrverbandes nach Anhebung des Dienstalters</title>
<link>http://cdu-bad-gandersheim.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=83</link>
<description><![CDATA[ <p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt">Im Nachgang der letzten Versammlung des Brandschutzabschnittes Nord-Ost hat sich die CDU mit der Forderung des Kreisfeuerwehrverbandes nach Anhebung der Dienstaltersgrenze von zurzeit 62 Jahren auf 65 Jahre befasst. Der Vorsitzende des Feuerschutzausschusses aus Bad Gandersheim, Timo Dröge (CDU), hat die Diskussion innerhalb der CDU ins Rollen gebracht. Dröge selbst war auf der Versammlung des Brandschutzabschnittes Nord- Ost anwesend und erklärt: &amp;bdquo;Der Kreisbrandmeister Bernd Kühle berichtete dort, dass es im besonderen Interesse der Kreisfeuerwehr Northeim sei, dass die Möglichkeit, länger Dienst in den Wehren verrichten zu dürfen, ins Gesetz aufgenommen wird. Ich unterstütze diese Forderung und habe mich deshalb an den Vorsitzenden des Brandschutzausschusse im Northeimer Kreistag, meinen Parteifreund Karl- Heinz Hagerodt mit der Bitte um Unterstützung gewendet.&amp;ldquo; <o:p></o:p></p>
<p>Dieser wurde auch umgehend tätig und schrieb einen Brief an CDU Innenminister Uwe Schünemann. Hagerodt dazu: &amp;bdquo;Die Anhebung der Altersgrenze auf 65 Jahre für den aktiven ehrenamtlichen Feuerwehrdienst bietet sich nicht nur der Einfachheit halber im gerade aktuellen Gesetzesänderungsverfahren an.</p> ]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:56:00 GMT</pubDate>
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<title>CDU beteiligt alle Bürger bei Aufstellung des Landtagswahlprogramms</title>
<link>http://cdu-bad-gandersheim.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=82</link>
<description><![CDATA[ <p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt">Am 03. Mai 2012 findet ab 18 Uhr in der Stadthalle Braunschweig das nächste Themenforum der CDU zur Aufstellung des Landtagswahlprogramms statt. Unter dem Motto: &amp;bdquo;Entschlossen konsolidieren, vorausschauend investieren: Finanzielle Verantwortung in Niedersachsachsen&amp;ldquo; diskutieren der niedersächsische Finanzminister Hartmut Möllring und der Bundesminister der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble mit CDU Mitgliedern und allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Das Besondere an dieser Veranstaltung ist, dass jeder von zu Hause aus mitarbeiten kann. Unter <a href="http://www.cdu-niedersachsen.de/live">www.cdu-niedersachsen.de/live</a> können alle Interessierten im Internet die Diskussion live mit verfolgen und sogar ihre Meinung und Fragen in die Diskussion einpflegen. Timo Dröge, der sich selbst innerhalb der CDU für eine Bundestagskandidatur bewirbt, erklärt dazu: &amp;bdquo;Wir wollen als CDU dem Bürger die Möglichkeit geben, auch ohne Parteimitgliedschaft aktiv am Wahlprogramm der CDU mitzuarbeiten. Diese Möglichkeit soll nicht nur vor Ort bestehen, vielmehr soll auch die Möglichkeit bestehen, bequem von zu Hause aus den Diskussionen zu folgen, um sich dann auch aktiv einbringen zu können.&amp;ldquo; Der Themenkomplex Finanzen ist der fünfte von insgesamt neun Veranstaltungen, zu denen die CDU zu wichtigen landespolitischen Themen einlädt. Timo Dröge, der in seiner Funktion als Vorsitzender der CDU Ratsfraktion und Vorsitzender der Finanzausschüsse in Stadtrat und Kreistag eine persönliche Einladung erhalten hat, wird mit weiteren Mitgliedern der CDU Bad Gandersheim an der Veranstaltung in Braunschweig teilnehmen. &amp;bdquo;Dieses wird eine sehr spannende Veranstaltung. Es wird sicherlich die Frage diskutiert werden, wie sich der Staat bei von Jahr zu Jahr immer mehr Einnahmen in Zukunft verhalten will. Für mich ist klar, dass der Staat dauerhaft nur so viel Geld ausgeben kann, wie auch eingenommen wird, denn dann macht man keine neuen Schulden. Die SPD verweigert sich einer solchen Politik, denn sie möchte diese Grundvoraussetzung noch nicht einmal in der Landesverfassung als Schuldenbremse verankert wissen. Die CDU steht zu diesem Grundsatz vernünftiger und solider Finanzpolitik. Das sollten wir auch in unser Wahlprogramm aufnehmen. Dafür werde ich mich besonders einsetzen&amp;ldquo;, so Timo Dröge abschließend.<span style="font-family: "Calibri","sans-serif"; font-size: 11pt"><o:p></o:p></span></p> ]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:08:00 GMT</pubDate>
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<title>Kommunalpolitische Vereinigung der CDU: Starker Finanzausgleich ist notwendig</title>
<link>http://cdu-bad-gandersheim.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=81</link>
<description><![CDATA[ Northeim; &amp;bdquo;Man darf bei der wichtigen Haushaltskonsolidierung das soziale Umfeld nicht vergessen&amp;ldquo;. Das war eine der zentralen Aussagen von Oliver Junk in seinem Vortrag auf der Jahreshauptversammlung der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) im Kreisverband Northeim am vergangenen Mittwoch auf den Seeterassen in Northeim. Der Oberbürgermeister der Stadt Goslar machte deutlich, dass die &amp;bdquo;Attraktivität der Region ein wichtiger Faktor ist um Fachkräfte und junge Familien zu halten bzw. zu werben.&amp;ldquo; Daher sieht Junk auch eine Notwendigkeit in der Erhöhung zum Beispiel der Gewerbesteuer, &amp;bdquo;schließlich halte die Kommune wichtige Infrastruktur, auch für die Betriebe, vor und der reine Blick auf die Ausgaben-Seite löse die Probleme der Kommunen nicht&amp;ldquo;. Oliver Junk, selbst einige Jahre Kreisvorsitzender der KPV in Bayreuth, sprach sich darüber hinaus für den Solidarpakt Ost aus. Er sehe aber &amp;bdquo;die Notwendigkeit in einen starken Finanzausgleich.&amp;ldquo; Hier müssen alle Landesregierungen in Deutschland ihre Pflicht erfüllen. Im Blick auf die Fusionsüberlegungen erklärte Junk, er sehe &amp;bdquo;mittelfristig Kommunen unter 10.000 Einwohner als nicht mehr überlebensfähig.&amp;ldquo; ]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:49:00 GMT</pubDate>
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<title>SPD ist gegen Bürgerbeteiligung bei Fusion</title>
<link>http://cdu-bad-gandersheim.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=80</link>
<description><![CDATA[ <p class="MsoNoSpacing" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt">Um es vorweg zu sagen: Die CDU wird die Bestrebungen der Stadt Bad Gandersheim bezüglich einer Fusion mit Kalefeld unterstützen. Der Rat hat mit Mehrheit für die Einleitung von Fusionsverhandlungen mit Kalefeld gestimmt. Auch wir sind für eine Fusion. Auch wir sind nicht gegen eine Fusion mit Kalefeld. Wir sind nur dafür, dass alle möglichen Perspektiven sorgsam geprüft werden, dann mit den Bürgern eine Diskussion über die möglichen Alternativen geführt wird und zum Schluss eine Entscheidung getroffen wird, mit wem wir Fusionsverhandlungen aufnehmen. Leider wurde diese Chance in der vergangenen Ratssitzung, durch die SPD getrieben, vertan. Wenn man die Möglichkeit hat, zwischen zwei Fusionsalternativen (Kalefeld oder Kreiensen/Einbeck) wählen zu können, dann ist es für mich unverständlich, warum man sich der Prüfung einer der beiden Alternativen komplett verweigert. Noch unverständlicher ist es für mich, dass die SPD auch die Diskussion mit dem Bürger, so wie von der CDU beantragt, nicht führen möchte. Zwar sagt die SPD immer, dass der Bürger in allen Fusionsprozessen (egal ob Stadt oder Landkreis) beteiligt werden soll, nur die Realität sieht anders aus. Da treffen sich ein paar SPD Vorstandsmitglieder aus Kalefeld und Bad Gandersheim und beschließen, dass beide Kommunen Fusionsverhandlungen führen sollen. Großzügig geben Herr Brethauer (SPD Kalefeld) und Frau Schwarz (SPD Bad Gandersheim) in einer gemeinsamen Presseerklärung bekannt, der Bürger würde über entsprechende Bürgerversammlungen in den Prozess einbezogen. Das wolle man als SPD sogar beantragen. Stellt dann im Rat eine Fraktion genau diesen Antrag, stimmt die SPD dagegen. Da entscheiden in diesem für die Bürgerinnen und Bürger einschneidenden und bedeutenden Ereignis 20 Leute über das Wohlergehen von 17.000 Menschen, ohne den 17.000 die Möglichkeit gegeben zu haben, ihre Meinung auch vorzutragen. Wenn so Kommunalpolitik funktionieren soll, dann brauchen wir uns als Kommunalpolitiker nicht zu wundern, dass das Interesse an Politik abnimmt. <o:p></o:p></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<o:p></o:p></p>
<p>Timo Dröge<o:p></o:p><br />
CDU Fraktionsvorsitzender<font size="3"><font face="Calibri"><o:p></o:p></font></font></p> ]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 12:03:00 GMT</pubDate>
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